Bild: Ausschnitt Kulturplakat

Ilmenauer Konzerte

Wegen der geplanten Bauarbeiten in der Festhalle können gegenwärtig keine Konzerte beworben werden.


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Ilmenau-Information
Am Markt 7, 98693 Ilmenau
Telefon: 03677 600 300; Fax: 03677 600 330
E-Mail: stadtinfo@ilmenau.de

Geschäftsstelle Freies Wort
Straße des Friedens 1, 98693 Ilmenau
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Ticketshop-Thüringen
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 Abendkasse: 3,00 € Aufpreis


31.12.2018 - 20:30 Uhr - Leipziger Pfeffermühle

Fairboten
Fairboten

 „FAIRBOTEN“

"Sich regen bringt Segen", sagt der Volksmund. Aber wenn man dann zur Tat schreitet, eingreift, hilft oder Partei ergreift, ist es oft verboten! Ist das fair? Die Pfeffermühle sagt dazu unmissverständlich: Nein! Haben Sie Mut! Helfen Sie einem Lehrer, wenn er mit Helikopter- Eltern kollidiert! Kümmern Sie sich um arbeitslose Dackel! Singen Sie im Fahrstuhl, der stecken bleibt, auch mal die Internationale! Pflegen Sie das Personal in Pflegeberufen!

Rufen Sie dem kleinen Mann zu: Es kommt nicht auf die Größe an!

Die Leipziger Pfeffermühle zeigt wieder mal Entschlossenheit, auch wenn es "FAIRBOTEN" ist!

Neujahrskonzert 2019

01.01.2019 - 17:00 Uhr - Leipziger Symphonieorchester

Leipziger Symphonieorchester
Leipziger Symphonieorchester

Mitwirkende: Leipziger Symphonieorchester
Roman Kuperschmidt, Klarinette
Nicolas Kruger, Dirigent
   
   
Programm: 
   
Felix Mendelssohn Bartholdy Hebriden-Ouvertüre
   
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klarinette und Orchester  
   
P A U S E
   
Antonin Dvorak Ouvertüre „In der Natur“
   
Peter I. Tschaikowski  Polonaise aus „Eugen Onegin“
   
Johannes Brahms Ungarische Tänze Nr. 5 und 6 
   
Edvard Grieg  „Peer-Gynt-Suite” Nr. 1 
   
Änderungen vorbehalten!  

Leipziger Symphonieorchester (LSO) 

Im Jahr 1963 wurden die Leipziger Symphoniker unter dem Namen „Staatliches Orchester des Bezirkes Leipzig“ gegründet und damit der Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung gelegt.

Der Klangkörper arbeitet mit Stars von Weltformat, gibt aber auch aufstrebenden jungen Musikern die Gelegenheit, sich in Konzerten zu bewähren. Besonders in der Kooperation mit den Hochschulen für Musik in Leipzig und Weimar sowie den Landesgymnasien für Musik verwirklicht der Klangkörper das Anliegen und die Verpflichtung zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses.

Mit rund 100 Konzerten im Jahr leistet das LSO einen wichtigen Beitrag zur Pflege und zum Ausbau der Musiklandschaft weit über Mitteldeutschland hinaus und prägt das Musikleben im Kulturraum Leipziger Raum entscheidend mit, wo es das einzige sinfonische Orchester für rund 450.000 Menschen ist. Hier gibt es Konzerte, unterstützt den Schulunterricht und setzt sich aktiv für das Kulturleben seiner Heimatregion ein. Der Spielplan des Orchesters umfasst neben der Anrechtsreihe in Böhlen, Borna und Markkleeberg Konzerte unterschiedlichster Stilrichtungen.

Möglich ist das umfassende Angebot natürlich nur zusammen mit Sponsoren und Förderern. Dies ist insbesondere der Kulturraum Leipziger Raum, der die Hauptlast der Finanzierung trägt, die MIBRAG,  die Stadt Böhlen als Gesellschafterin, die Städte Borna und Markkleeberg sowie die Freundeskreise des Orchesters. 

Wenn im Zusammenhang mit dem Leipziger Symphonieorchester von Kulturgut die Rede ist, könnte durchaus auch die Schreibweise „Kultur. Gut“ verwendet werden. Ob beim „Usedomer Musikfestival“, den „Darß Classic Nights“, auf der Blumeninsel Mainau, der Berliner Philharmonie, der Meistersingerhalle in Nürnberg, der Alten Oper in Frankfurt a.M., dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt oder im Gewandhaus zu Leipzig – der Name Leipziger Symphonieorchester ist längst ein Synonym für herausragende Spielkunst geworden.

Das breit gefächerte Repertoire des Orchesters, das auf mehreren CD’s erschienen ist, erstreckt sich von der klassisch-romantischen und modernen Sinfonik über Oper, Operette, Musical sowie Filmmusik bis hin zur sinfonischen Unterhaltungsmusik. Verschiedene kammermusikalische Ensembles ergänzen dieses umfangreiche Angebot.

Gastspielreisen führten das Leipziger Symphonieorchester nach Polen, Bulgarien, Großbritannien, Italien, Irland, die Niederlande, in die Schweiz, nach Südkorea, China und Mexiko. 

www.lso.de

Nicolas Kruger
Nicolas Kruger

Nicolas Kruger

studierte Klavier bei Alain Planès und legte die Studien Harmonielehre, Kontrapunkt, Klavierbegleitung, Chor- und Orchesterleitung am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris jeweils mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Zunächst übernahm er die Leitung des Chores beim Orchestre de Paris und arbeitete mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Lorin Maazel, Franz Brüggen und Christoph Eschenbach. Es folgten Engagements als Orchester- und Operndirigent, wobei er bis heute auch als Klaviersolist und Liedbegleiter erfolgreich auf internationalen Festivals präsent ist.

Als Operndirigent hatte er die musikalische Leitung von „La Voix humaine" von Francis Poulenc und „Pelléas et Mélisande" von Claude Debussy sowie „La Damnation de Faust" von Hector Berlioz an der Oper Rouen inne. Es folgten die Opernproduktionen von „La Périchole" und „La Créole" von Jacques Offenbach in Lille und Tourcoing. An der Oper Antwerpen dirigierte er „Don Carlo" und leitete die Neuproduktion von „Carmen" an der Oper Lille. Weiter Engagements brachten ihn mit Offenbachs „Les Brigands" an die Oper Toulon, mit Mozarts „Don Giovanni" und dem Orchester der Prager Oper an die Oper Nice-Côte d'Azur, mit „Les Mamelles de Tiresias“ nach Bangkok, mit „Pelléas und Mélisande" an die Opéra Comique Paris und nach Mexico.

Nicolas Kruger ist regelmäßig zu Gast beim Orchestre National de Lille, Orchestre de l'Opéra de Toulon, Grand Théâtre de Tours, Vlaamse Opera, La Grande Écurie, l'Ensemble Instrumental de Nice. Seine Arbeit mit dem Kammerchor Accentus und den BBC Singers ist auch auf CD-Einspielungen zu hören. An der Mozart-Akademie des Festival d'Aix-en-Provence ist er regelmäßig Gast

Seit September 2005 ist Nicolas Kruger Dozent an dem Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris.

In der letzten Zeit arbeitete Kruger u. a. an der Opéra comique Paris, am Théâtre de Grasse, an der Péniche-Opéra in Paris, an der Opéra de Nice und an der Oper in Wladiwostok.

Im Mai 2018 wurde Nicolas Kruger zum neuen Chefdirigenten des Leipziger Symphonieorchesters berufen. Die Stadt Böhlen, alleinige Gesellschafterin des Orchesters, folgte damit der Empfehlung der Mitglieder des LSO, die sich mit großer Mehrheit für Nicolas Kruger entschieden hatten. Kruger setzte sich bravourös gegen 100 Mitbewerber durch und tritt sein Amt mit Beginn der Spielzeit 2018/19 an.

Roman Kuperschmidt  - Foto Alex Neroslavsky
Roman Kuperschmidt - Foto Alex Neroslavsky

Der von der Presse als „Russischer Edelstein“ gefeierte Ausnahme-Klarinettist Roman Kuperschmidt wurde 1974 in Kazan an der Wolga geboren und zählt zu den bekanntesten Nachwuchstalenten Russlands.

Er spielt Klarinette seit seinem siebten Lebensjahr. Schon im Alter von 12 Jahren trat er als Solist mit der Russischen Staatsphilharmonie auf. Er studierte an dem Russischen Staatskonservatorium und in Karlsruhe bei Prof. Wolfgang Meyer sowie bei Prof. Peter Löffler-Asal an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, wo er 2006 sein Aufbaustudium mit Auszeichnung absolvierte.

Internationale Anerkennung erhielt Roman Kuperschmidt 1995, als er mit dem Grand-Prix des renommierten Internationalen Klarinettenwettbewerbes Moskau ausgezeichnet wurde. Es folgten weitere Auszeichnungen, u.a. beim Internationalen Musikwettbewerb St. Petersburg sowie beim DAAD-Wettbewerb Frankfurt am Main.

Sein Repertoire umfasst die wichtigsten Werke der Klassik für Klarinette. Sein besonderes Interesse gilt aber auch der Modernen Musik sowie dem Klezmer. Er konzertiert als Solist in ganz Europa, den USA, Asien, Lateinamerika, Israel und Libanon, ist auf zahlreichen von der Kritik hoch gelobten Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen zu hören und bei vielen großen internationalen Festivals wie „Al Bustan Music Festival Beirut“, „Haydn Festival Seoul“, „Festival de Strasbourg“, „Malta Festival“ und „Rheingau Music Festival“ als Solist und Kammermusiker zu Gast.

Programmtipp 2020

Neujahrskonzert 2020

01.01.2019 - 17:00 Uhr - Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg