Bild: Oberpörlitz im Winter

Ilmenau und seine Ortsteile

Die Goethe- und Universitätsstadt besitzt seit 1994 insgesamt 5 Ortsteile, die zum Erholen und Entspannen aber auch zum aktiven Naturgenuss einladen.

 

Heyda



Entfernung vom Stadtzentrum Ilmenau: 6 km nördlich
Eingemeindung: 1994

Das „Dorf auf der Heide" wurde erstmals im Jahre 1351 urkundlich erwähnt und ist besonders durch seine Talsperre mit den Rundwanderwegen ein beliebtes Ausflugsziel. Die Talsperre liegt ca. 1,2 km vom Ort entfernt und ist mit einer Wasserfläche von 100 ha und ca 5,4 Mio. m³ ein Paradies für viele Arten von Wasservögeln.

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Talsperre Heyda 2009
Talsperre Heyda 2009
Luftbild der Talsperre
Stausee Heyda mit Rundwanderweg
Stausee Heyda mit Rundwanderweg
Ortsausgangsschild Heyda
Ortsausgangsschild Heyda

Manebach - staatlich anerkannter Erholungsort



Entfernung vom Stadtzentrum Ilmenau: ca. 5 km südwestlich
Eingemeindung: 1994

Das Straßendorf bietet nicht nur gute Erholungsmöglichkeiten, sondern ist auch bekannt für den Steinkohlenbergbau, die Fossilienfunde, die Glasverarbeitung und Porzellanherstellung sowie als "Werkstatt des Prinzen Karneval". Im Haus des Gastes mit der Heimatstube erfahren Sie mehr darüber.
Markante Felsen sind an den Berghängen rund um den Ort zu finden, die schon Johann Wolfgang von Goethe inspirierten. Manebach erwartet den naturverbundenen Gast mit vielfältigen Möglichkeiten: dem Goethewanderweg, einem Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland, dem Wanderweg Oberer Berggraben, dem Ilmtal-Radwanderweg sowie den NordicWalking-Strecken und Rundwanderwegen. Im Winter können Sie auf gespurten Skiwanderwegen bis zur Schmücke gelangen.

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Haus des Gastes in Ilmenau-Manebach
Haus des Gastes in Ilmenau-Manebach
Glück Auf Quelle
Glück Auf Quelle
Bergbau in Manebach
Bergbau in Manebach
Bergbau in Manebach

Oberpörlitz



Entfernung vom Stadtzentrum Ilmenau: 2,2 km nördlich
Eingemeindung: 1993

Im Jahre 1351 wurde der Ort erstmals erwähnt. Die Kirchgemeinde von Oberpörlitz gehörte seit jeher zu Ilmenau. Als Einmaligkeit in der Region hat der Ort bis zum heutigen Tag weder eine Kirche noch einen Friedhof. Den Wanderer erwarten Rundwanderwege und auch der Qualitätswanderweg Von Bach zu Goethe, der Ilmenau und Arnstadt miteinander verbindet. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der Reiterhof mit Reithalle und attraktiven Veranstaltungen.

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Oberpörlitz
Oberpörlitz
Hirtenbuschteich in Oberpörlitz
Hirtenbuschteich in Oberpörlitz
Ortswappen Oberpörlitz
Ortswappen Oberpörlitz

Roda



Entfernung vom Stadtzentrum Ilmenau: ca. 2 km nordwestlich
Eingemeindung: 1939

Roda wurde 1351 erstmals urkundlich erwähnt und war früher vom Bergbau geprägt. Der Bergbau von Ilmenau geht aller Wahrscheinlichkeit nach bis in die Zeit um das Jahr 1200 zurück. Damals hatte man den Kupferschiefer und das Sanderz an der Sturmheide und bei Roda aufgeschürft. Die beiden Pfaffenteiche oberhalb von Roda stammen noch aus dem System der bergmännischen Wasserwirtschaft.


Roda verfügt über einen Bahnhof und liegt direkt am Verbindungsweg von Ilmenau zum Geraradweg. Den Wanderer erwartet ein gut ausgebautes Wegenetz mit herrlichen Ausblicken.

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Radwege durch Roda
Radwege durch Roda
Gedenkstein für "Curort Ilmenau"
Gedenkstein für "Curort Ilmenau"
Roda Ortsansicht
Roda Ortsansicht

Unterpörlitz



Entfernung vom Stadtzentrum Ilmenau: 2 km nördlich
Eingemeindung: 1981

Der Ort wird 1351 erstmals urkundlich erwähnt. Bei seinen Besuchen in Ilmenau weilte Johann Wolfgang von Goethe auch mehrfach im Kammergut Unterpörlitz. Hierher führte er Frau von Stein am 6. August 1776 als diese ihn erstmals in Ilmenau besuchte und schickte ihr später eine Zeichnung mit der Anmerkung: "Hier hast du die Aussicht, wo wir zusammenstanden." An dieser Stelle befindet sich heute der Goetheblick, er liegt nahe der Kirche hinter den Gebäuden und Gärten des ehemaligen Kammergutes und bietet einen Blick zum Wipfragrund.

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Unterpörlitz Gemeindehaus
Unterpörlitz Gemeindehaus
Kirche in Unterpörlitz
Kirche in Unterpörlitz
Goetheblick in der Nähe vom Friedhof
Goetheblick in der Nähe vom Friedhof